Ausstellungsparcours

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Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
Ausstellungsparcours
25. 5. bis 10. 6. 2019
Ausstellungsansicht, Zip Zap Circus School, Ângela Ferreira, 2019
© Werkleitz, Foto: Matthias Knoch
Ausstellungsansicht, delirious Dinge II Andrea Pichl, 2019
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Cornelius Grau, Büroruine, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Aram Bartholl, Common Ground, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Haseeb Ahmed, Ruach not Rauch, Intallationsansicht, Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Holmer Feldmann feat. Piotr Baran, Past Bar, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Michael Beutler, bricoleur, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Matthias Knoch
Nikolaus Gansterer, OT (Zeitzone), Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Romain Löser, don‘t look back until you cry, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Falk Wenzel
Rosa Barba, Encounter of Volumes, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz 2019, Foto: Falk Wenzel
Christoph Girardet, The Eternal Lesson & Fabric
© Werkleitz 2019, Foto: Max Mendez
Magdalena Rude, Ohne Titel, Auszug aus dem Verzeichnis ..., Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine, 2019
© Werkleitz 2019, Foto: Max Mendez
Haris Epaminonda, VOL. XXVIII, Installationsansicht Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine
© Werkleitz, Foto: Matthias Knoch

Das Werkleitz Festival 2019 präsentiert aus Anlass des Bauhausjubiläums:
Haseeb Ahmed (US/BE), Rosa Barba (IT/DE), Aram Bartholl (DE), Michael Beutler (DE), Haris Epaminonda (CY/DE), Holmer Feldmann (DE), Ângela Ferreira (MZ/PT), Nikolaus Gansterer (AT), Christoph Girardet (DE), Cornelius Grau (DE), Romain Löser (FR/DE), Andrea Pichl (DE) und Magdalena Rude (DE).
Diese 13 Künstlerinnen und Künstler sind dazu eingeladen, mit eigens für das Festival entwickelten Arbeiten auf das Spannungsverhältnis von Modell und Ruine zu reagieren sowie mit den vorgefundenen Orten und Gestaltungen des Ausstellungsparcours zu interagieren. Das Areal des Ausstellungsparcours verbindet das klassisch-moderne Ensemble der Meisterhäuser Feininger und Moholy-Nagy sowie den gegenüberliegenden Georgengarten mit seinen baulichen Gestaltungen aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert einschließlich des Herzoglichen Mausoleums, das Ende der 1890er Jahre in opulentem Historismus errichtet wurde. Führungen durch den Ausstellungsparcours verorten das Bauhaus in einem weiter gefassten historischen Feld und ermöglichen zugleich eine gegenwärtige Auseinandersetzung mit dem Bauhauserbe.

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